Ehemaligenportrait: Irina Anastasiu

Irina AnstasiuIrina Anastasiu hat von 2004 bis 2012 bei uns Medieninformatik studiert. Hier erzählt sie uns von ihren Erfahrungen während des Studiums, ihren zwei Auslandsaufenthalten und ihrem jetzigen Job als IT Beraterin, der so ganz anders ist als sie sich das früher vorgestellt hat.

Blog: Hallo Irina! Erzähl uns doch als Erstes von deinem Studium.
Irina: Mein Studium lief zwischen Oktober 2004 und Februar 2012. Wenn ich das Zeitintervall sehe, krieg ich ja fast selbst einen kleinen Schock, andererseits ist es auch so, dass ich parallel zu Studium wahnsinnig viel Anderes gemacht habe. Die Studienordnung des Diploms hat mir da ausreichend Flexibilität geboten, und darüber bin ich sehr froh. So habe ich, abgesehen vom Parallelstudium am CDTM zwischen 2008 und 2010, zusammen gerechnet über 1 3/4 Jahre nur damit verbracht Vollzeit als Freelancer zu arbeiten, hab zwischen 2007 und 2009 als Tutorin am Medieninformatiklehrstuhl gearbeitet und zwei wahnsinnig tolle Auslandssemester absolvieren dürfen. All diese „Nebenaktivitäten“ haben zu meiner fachlichen und vor allem persönlichen Weiterentwicklung sehr viel beigetragen.
Durch diese etwas ungewöhnliche Art zu studieren wurde es hinten raus ziemlich knapp. Ich habe planvoll die maximale Anzahl an Semestern bis man exmatrikuliert wird ausgenutzt. 😉
An sich denke ich schon, dass man im Idealfall in den 9 Semestern fertig werden kann, sofern man nicht so extrem viel nebenbei macht. Andererseits habe ich z.B. ein volles Jahr als Senior Mobile Entwicklerin (iOS, Android) bei einer Münchner App Agentur gearbeitet, dort viel gelernt und eigenverantwortlich Apps programmiert, was doch etwas anderes ist als ein Werkstudentenjob mit u.U. weniger Verantwortung. Dies wurde meinem Lebenslauf bei allen Bewerbungsgesprächen sehr hoch angerechnet. Somit bereue ich es ganz und gar nicht etwas länger gebraucht zu haben. Mobile Development ist mittlerweile meine absolute Leidenschaft und Stärke und ein Gebiet der Informatik, das extrem im Trend liegt.

Blog: Damit sind wir ja schon fast bei deinem Berufseinstieg. Was machst du nun nach deinem Studium?
Irina: Aktuell arbeite ich bei einer schwedischen IT-Beratung namens Netlight Consulting. Eigentlich hätte ich mich nie bei einer Beratung gesehen, da ich mir darunter immer IT-Strategy-Consulting vorgestellt hatte, also eher wenig „hands-on“. Was Netlight aber in Wirklichkeit macht ist Projekte vor Ort beim Kunden durchzuführen und das alles sehr praxisnah. Man ist dann, je nach Profilschwerpunkt, Softwareentwickler, Softwarearchitekt, Projektmanager, Scrum-Master, etc., oder auch UI/UX Designer (sowas wird ja auch stark in dem Medieninformatik Studiengang angesprochen) beim Kunden vor Ort und entwickelt richtige ‚Produkte’. Unsere Kunden kommen aus den verschiedensten Branchen, wie z.B. Finance, Retail oder auch Media.
Insgesamt sind etwa 450 Mitarbeiter bei Netlight Consulting, wobei das alle Standorte umfasst. Das Mutterschiff befindet sich in Stockholm, weitere Standorte gibt’s in Oslo, München und ab März 2013 auch in Helsinki. Stockholm ist dabei unser größtes Office, München ist aktuell stark im Wachstum.
Mai 2012 war ich Angestellte Nr. 13 (kein Pech bislang!) und die erste Frau im Team, mittlerweile vertreten wir zu viert die Frauenpower. 🙂 Unsere Teamstärke insgesamt umfasst ca. 30 Consultants unterschiedlichster Level und unterschiedlichster Nationalitäten, plus unser Sales- und Recruitingteam. Es ist eine große internationale Familie.

Blog: Und deine konkrete Rolle in der Firma?
Irina: Ich habe auf dem zweiten Level als ‚Associate Consultant’ angefangen und darf mich seit November offiziell als ‚Consultant’ vorstellen. Als Netlighter übernimmt man im Prinzip zwei Rollen – einerseits die Rolle als Consultant beim Kunden, andererseits eine Rolle innerhalb der Firma selbst um zur Weiterentwicklung Netlights und der Kollegen beizutragen – z.B. kann man in Sales oder Recruiting aktiv werden, in der Branding-Gruppe mitwirken, Events organisieren, etc. Mit steigendem Level übernimmt man auch mehr Verantwortung für andere als Mentor, oder als Solution Manager eines anderen Consultants für ein bestimmtes Projekt. Dabei geht es darum fachlich zu unterstützen, aber auch auf der menschlichen Ebene, z.B. falls man keinen Ausweg aus einer Konfliktsituation beim Kunden sieht.
Allgemein sind wir keine Befürworter von Überstunden, d.h. wir bleiben selten länger als 8 Stunden beim Kunden. Doch bei Netlight zu arbeiten bedeutet schon etwas mehr Zeitaufwand, da wir einige interne Events zwecks Knowledge-Sharing haben oder regelmäßiges gemeinsames Frühstück, damit wir uns austauschen können. Diese zusätzliche Zeit muss man nicht verpflichtend einbringen, andererseits hilft das natürlich der Weiterentwicklung innerhalb der Firma. Und es macht Spaß, denn ich mag meine Kollegen wahnsinnig gerne und es ist mir immer wieder eine Freude, Zeit mit ihnen zu verbringen. 🙂

Blog: Und dein Alltag beim Kunden? Wie sieht der aus?
Irina: Aktuell bin ich im Entwicklerteam einer der renommiertesten deutschen Tageszeitungen und unterstütze bei der Umsetzung verschiedenster Features. Eine lange Zeit war ich z.B. für das Backend der neuen iPhone und Android Apps, die seit Anfang des Jahres in den Stores verfügbar sind verantwortlich – habe u.A. JavaScript Schnitstellen und Webservices programmiert. Des Weiteren mache ich sowohl Frontend- als auch Backendprogrammierung – neue Features für die Webseite, wir hatten erst kürzlich einen Relaunch der Artikelseiten mit neuem Layout, Erweiterungen und neue Funktionen für das CMS, das die gesamte Onlineredaktion täglich zum veröffentlichen ihrer Artikel nutzt.
In einem anderen Projekt habe ich mit Hilfe von Sketching und Early-Stage-Prototyping für einen der größten europäischen Autovermieter das neue Konzept und UI für ihre iPhone und iPad Buchungsapps erarbeitet.

Blog: Lass uns über das Gehalt sprechen… 😉
Irina: Das variiert natürlich je nach Einstiegslevel – Analyst, Associate Consultant, vielleicht sogar Consultant wenn man wirklich sehr viel mitbringt. Es gibt bei uns eine einheitliche Karriereleiter, d.h. man verdient entsprechend seines Levels und es ist alles komplett transparent. Alle 6 Monate gibt’s die Evaluierungen, wo man die Chance hat auf das nächste Level zu kommen. Die genauen Gehälter habe ich jetzt gar nicht so im Kopf…
Aber so als Tipp, je nachdem wie begehrt die Spezialisierung und wie viel Erfahrung man hat kann man nach dem Studium mit einem Diplomabschluss schon recht große Variation sehen. Ich schätze mal an alles zwischen 40.000 – 55.000 Euro sind plausible Jahresgehälter für einen Absolventen.

Blog: Nochmal zurück zum Studium. Was sind deine schönsten Erinnerungen an die Zeit?
Irina: Mit Abstand das Positivste waren für mich Prof. Hußmann und Prof. Butz, die zwei leitenden Professoren am Medieninformatiklehrstuhl. Abgesehen von ihrer Qualität als Lehrkräfte, konnte ich mit egal welchem Problem zu ihnen gehen und mich auf offene Ohren und wahnsinnig konstruktive Reaktionen verlassen. Ich habe mich extrem gut aufgehoben gefühlt, geschätzt und ernstgenommen. Sie waren mir eine große Stütze in verschiedensten Situationen – dafür auch auf diesem Weg ein riesiges Dankeschön.
Ich blicke auf viele witzige Erfahrungen zurück, aber die vermutlich unvergesslichste Zeit war im Laufe des PMG (Praktikum Mediengestaltung), im Rahmen dessen wir ein Präsentationsvideo für Discreet, ein Uni Forschunsprojekt gedreht haben. Wir haben Schauspieler gecastet, Requisiten und Drehgenehmigungen organisiert, kannten den Flughafen München in und auswendig, da wir ständig dort gedreht haben. Wir haben teilweise zu den unmöglichsten Zeiten gearbeitet, aber mit einem so tollen Team macht auch das extrem viel Spaß. Die beste Anekdote ist mein 22. Geburtstag zusammen mit u.A. Dhana Sauernheimer (die in diesem Blog auch darüber geschrieben hat!), morgens um 5 an einer Tankstelle in einem Kaff namens Mintraching – aber mit allem drum und dran: Kaffee, Kuchen und Geburtstagsständchen. 🙂 Wir waren natürlich auf dem Weg zum Flughafen und wollten dabei noch aus dem fahrenden Auto eine Sonnenaufgangszene drehen. Einer hat sich dazu samt Kamera bravurös aus dem Fenster des fahrenden Autos gelehnt (bei 100km/h!).

Blog: Aber es gab vermutlich nicht nur Autofahrten in den Sonnenaufgang. Was ist dir in nicht so guter Erinnerung geblieben?
Irina: Klar war das Studium nicht immer Zuckerschlecken. Bei Vorlesungen wie Analysis I & II, Lineare Algebra, Computernetzwerke oder auch Informatik I war die Durchfallquote irgendwo bei 60% wenn ich mich nicht falsch erinnere. Bei Mathe hatte ich das Glück, sehr vieles wie Komplexe Zahlen bereits auf dem Gymnasium gehabt zu haben. An Informatik I hab ich mir genauso die Zähne ausgebissen, wie viele andere meiner Kommilitonen. Jemand, der in seinem Leben noch nie ernsthaft programmiert hat (und hier gilt nicht, dass man 1-2 Stunden Pascal in der Schule hatte), wird sich sicherlich nicht einfach tun, funktionale Programmierung zu lernen, die ja auch noch viel abstrakter ist als objektorientierte. Was ich aber allen raten kann: nicht verzweifeln und nicht an sich selbst zweifeln, es geht uns (fast) allen so! 🙂 Vor allem Mädels sollten sich nicht mit Unsinn wie „Ich bin eine Frau, sowas liegt mir nicht.“ selbst entmutigen.
Was mir auch noch ein wenig fehlt ist eine stärkere Realitäts- und Praxisnähe. Ich habe z.B. an einem Sommerpraktikum des Lehrstuhls für Verteilte Systeme von. Prof. Linnhoff-Popien teilgenommen, wo wir einen Monat lang einen Prototypen am und mit dem Flughafen München programmiert haben. Von solchen Initiativen gibt es meines Erachtens viel zu wenige – eventuell hat sich das auch gebessert seitdem ich nicht mehr „dabei bin“.
Des weiteren würde ich mir Gastvorträge von Fachleuten aus der Wirtschaft oder auch Forschung, die präsentieren, wie die Technologien und Techniken die den Studenten beigebracht werden auch in der „echten“ Welt ganz konkret eingesetzt werden, wünschen.

Blog: Am Ende müssen alle durch eine Abschlussarbeit durch. In deinem Fall war das noch eine Diplomarbeit. Erzähl uns ein bisschen davon.
Irina: Meine Diplomarbeit habe ich am Urban Informatics Research Lab bei Prof. Foth an der QUT in Brisbane geschrieben. Damals lief das noch über CDTM-Kontakte, mittlerweile ist das Lab soweit ich weiß ein offizieller Partner des Medieninformatiklehrstuhls.
Die Arbeit drehte sich vor allem darum zu erforschen, wie Technologie die Bürgerbeteiligung erhöhen kann, sodass Stadtverwaltungen in der Lage sind die Stadt und ihre Infrastrukturen nachhaltig weiter zu entwickeln. Es ist eine iPhone App, mittels derer Bürger von Brisbane Ideen (wie z.B. eine neue Ampel an einer gefährlichen Kreuzung, einen Bustunnel, mehr Grünflächen) aber auch Probleme (wie Schlaglöcher, fehlende Mülltonnen, defekte Beleuchtung, etc.) an das Rathaus schicken können. Es gibt soziale Funktionen, mit denen Anliegen „geliked“ oder verfolgt werden können, man kann Bilder anhängen und Kommentare schreiben und alle Anliegen werden in einer Karte visualisiert. Somit können Bürger nicht nur „privat“ ihre Anliegen an das Rathaus senden, sondern, dadurch das alles öffentlich auf der Karte zu finden ist, kann auch das Rathaus für alle sichtbar Antworten schreiben, oder die Bürger können untereinander kommunizieren und Bürgerinitiativen starten. Es ermöglicht also multidirektionale Kommunikation.
Das Thema ist hochaktuell und wird bestimmt auch in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen, da sich durch die Urbanisierung immer mehr Menschen einen immer kleineren Lebensraum teilen müssen. Wie Technologie in das Bild der nachhaltigen Stadtplanung passt, wie wir sie zur Beibehaltung angenehmer Lebensräume einsetzen können und dabei alle sozialen Gruppen mit einbeziehen ist dabei sehr spannend.

Blog: Welche Kenntnisse aus dem Studium sind heute noch besonders relevant für dich und deinen beruflichen Alltag?
Irina: Die Kenntnisse der objektorientierten Programmierung – vor allem Java – sind vermutlich jene, die ich am häufigsten bei der täglichen Arbeit nutze. Des weiteren die Kenntnisse zu Nutzerstudien – wie man sie durchführt, worauf geachtet werden muss etc., Kenntnisse zu Prototyping-Techniken, HTML, CSS, JavaScript. Weiterhin die ganzen Basics zur menschlichen Wahrnehmung und Usability-Richtlinien aus Mensch-Maschine-Interaktion, die man als UI/UX Designer sehr gut verwenden kann. Alles was ich über Threading gelernt habe ist auch sehr nützlich, weil sie vor allem bei der Programmierung von mobilen Apps viel zum Einsatz kommen. Kenntnisse zu Datenbanken braucht man auch immer wieder. Sogar einiges aus der Kommunikationswissenschaft war nützlich um bei meinem aktuellen Projekt bei der Tageszeitung den Kunden und den Markt besser verstehen zu können.
Eigentlich kommt so gut wie alles aus dem Studium irgendwann mal zum Einsatz, auch wenn es einem eventuell nicht so bewusst ist. 🙂
Was eine wichtige Rolle spielt ist automatisiertes Testing (Unit Testing, Integration Testing) und Continuous Integration (z.b. via Jenkins), das ich während des Studiums eher wenig bis kaum angetroffen habe. Auch Tools wie Maven oder Spring waren mir nicht geläufig, obwohl sie extrem weit verbreitet sind.

Blog: Möchtest du unseren aktuellen Studenten ein paar Ratschläge mit auf den Weg geben?
Irina: Die wichtigsten:

  1. Nicht verzweifeln und nicht aufgeben. Nur weil’s nicht sofort hinhaut mit der Prüfung oder bestimmte Vorlesungen manchmal schwer zu begreifen sind, nicht an sich selbst zweifeln und bloß nicht aufgeben.
  2. Absolviert Auslandssemester. Auch wenn man dadurch vielleicht länger studiert, es ist die absolut beste Zeit des Studiums, erweitert den Horizont, fördert soziale Kompetenzen und trägt sehr viel zur persönlichen Weiterentwicklung bei. Eigentlich haben vor allem die Auslandssemester zu meiner Selbstfindung beigetragen. Und man findet auch immer wieder Freunde fürs Leben. 🙂
  3. Praxis. Praxis. Praxis. Versucht schon während des Studiums möglichst viele Arbeitsbereiche (Berufe) auszuprobieren um herauszufinden, wo ihr euren Schwerpunkt setzen wollt. Während viele am Ende nicht so recht wissen, in welche Richtung sie gehen wollen, stand für mich nichts anderes als meine Leidenschaft für Mobile im Vordergrund. So hatte ich schon zu Ende des Studiums eine wertvolle Spezialisierung und solide erste Arbeitserfahrung.
  4. Netzwerken. Schon während des Studiums ein gutes Netzwerk aufbauen, über das man an Praktika oder Freelancer Jobs kommt und später auch nach dem Studium pflegen kann und sich gegenseitig unterstützen kann. Die meisten meiner Freelancer Jobs kamen über mein Netzwerk und nicht aufgrund einer Suche per se.
  5. Nicht im Turbogang durchs Studium preschen, sondern es auch als Zeit sehen, in der man möglichst viel mitnimmt und daran arbeitet, sich selbst zu entdecken: wer man ist, was man für Ziele und Leidenschaften hat, wo die Reise hingehen soll. Selbstfindung eben.

Blog: Und dein Berufseinstieg. Welche Erfahrungen kannst du noch von deiner Jobsuche teilen?
Irina: Bei mir war es eigentlich genau der Fall, dass ich das Studium fertig hatte und gleich nach einem Monat Erholungspause auf Jobsuche war. Ich hätte höchstwahrscheinlich weiterhin bei der App-Agentur arbeiten können, jedoch wollte ich einerseits mehr Praxis bei Jobinterviews, andererseits einfach den Arbeitsmarkt mal erkunden und mein eigenes Potential messen. Ich denke, das war der richtige Ansatz.
Einerseits habe ich bei den Interviews viele coole Firmen und Leute kennengelernt, Ideen aufgeschnappt, die ich jetzt gut nutzen kann, andererseits hab ich mich während der Interviews auch in einigen sonderbaren Situationen wiedergefunden und kann für die Zukunft besser damit umgehen und lasse mich so nicht so leicht einschüchtern.
Dann gibt es eben diesen Punkt der Suche nach dem Beruf, der nicht das gleiche wie die Suche nach einem Job ist (zumindest nicht in meinen Augen). Die Suche nach dem Beruf ist mal als Datenbankspezialist, mal als Backendentwickler, mal als Webentwickler, UI Designer, Systemadministrator etc. zu arbeiten und zu entscheiden, was einem liegt. Wie zuvor schon gesagt: ich finde man sollte mit der Suche nach einem Beruf schon während des Studiums loslegen. Es spart einem dann wichtige Zeit später, weil man sich in den ersten Jahren nach dem Studium nicht ständig umorientieren muss.
Bei der Suche nach einem Job sollte man sich fest daran halten, als Berufseinsteiger seinen CV auf maximal zwei Seiten zu fassen und sich nicht nur denken „Warum sollte mich diese Firma denn nehmen, was kann ich dort beitragen/leisten?“ sondern sich auch ernsthaft die Frage stellen „Will ich in dieser Firma wirklich arbeiten, würde mir das gefallen?“. Damit meine ich auch sich seines eigenen Wertes bewusst und nicht unterwürfig zu sein, als ob man nichts auf dem Kasten hätte und die Firma einem einen Gefallen tun würde, wenn sie einem den Job anbietet.

Blog: Hast du noch ein paar letzte Worte die du gerne loswerden möchtest?
Irina: Ich möchte mich an dieser Stelle bedanken, dass ich mich hier bei den Ehemaligenporträts vorstellen durfte und möchte auch die Gelegenheit nutzen Frauen aufzufordern öfter technische Studiengänge zu ergreifen! 🙂

Blog: Vielen Dank für das ausführliche Interview, deine Erinnerungen und Erfahrungen! Alles gute weiterhin für dein Berufsleben.

(Du bist auch Absolvent und möchtest uns von deinem Studium und dem Einstieg ins Berufsleben erzählen? Melde dich bei uns!)

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Ein Gedanke zu „Ehemaligenportrait: Irina Anastasiu

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