PEM SOSE 2017: What’s Around

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Die App What’s Around wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Geiger Matthias, Münk Jennifer und Steer Sebastian erstellt.

What’s Around ist eine Android App für Interessen-basierte Navigation und ortsbezogene Erinnerungen mit einer Karte als zentralem Element.

Zur Zielgruppe der App gehören alle Menschen, die unterwegs auf eine der genannten Funktionen zurückgreifen möchten. Zum Beispiel kann ein Reisender, der sich für Kultur interessiert und sich in einer fremden Stadt befindet, seine Interests entsprechend setzen, um auf der Kartenansicht über Sehenswürdigkeiten, Theater, oder Museen in seinem Umfeld informiert zu werden. Möchte er einen Ort noch einmal genauer besichtigen, kann der Benutzer für diesen eine persönliche Notification mit den geographischen Koordinaten, einem individuellen Radius um das Ziel sowie einer Beschreibung des Ortes einrichten. Kommt er das nächste Mal in die Nähe des Ortes, so bekommt er zur Erinnerung automatisch eine Push-Notification mit den zuvor gespeicherten Infos angezeigt.

In den persönlichen Einstellungen kann eine globaler Radius für Interests gesetzt werden, in dem Orte angezeigt werden. Die Aktivierung von Interests und Notifications erfolgt je nach Bedarf unabhängig voneinander. Außerdem kann – wenn nötig – durch die Modifikation des Service-Intervalls Energie bei der andauernden Abfrage des aktuellen Standorts gespart werden.

Die Verwaltung von Interests und Notifications erfolgt über getrennte Auswahllisten. Jedes Element kann nach Wunsch des Benutzers eigenständig aktiviert und deaktiviert werden. Als zuverlässige Quelle für Orte und zugehörige Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten und Bewertung wird die Google Places API abgefragt, auf der die Anzeige der Interests in der Karte anhand von Icons basiert.

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PEM SOSE 2017: Smart Hour

Die Android App Smart Hour wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Katharina Bause, Valerie Hentschel und Maximilian Wagner erstellt.

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Smart Hour ist eine App, die sich an Arbeitsplätze mit saisonalem Schichtsystem und ohne direkten Zugang zu einem PC richtet, wie beispielsweise Weihnachtsmarktstände oder an Erdbeerfeldern. Sie erleichtert den Arbeitgebern und -nehmern die Regelung der Arbeitsschichten und die Zeiterfassung direkt am Smartphone.
User können in verschiedene Gruppen eingeladen werden, die den Arbeitsplätzen entsprechen. Hier werden in einem gemeinsamen Gruppenkalender vom entsprechenden Administrator die Schichten für die Angestellten eingeteilt. Über ein Stempelsystem kann man sich nun mit nur jeweils einem Klick ein- bzw. ausstempeln. Es ist ebenso möglich, sich für eine bestimmte Schicht krank zu melden. Die erfasste Zeit kann anschließend pro Schicht und über den gesamten Zeitraum vom jeweiligen Arbeitnehmer für sich selbst, bzw. vom Arbeitgeber für alle Arbeitnehmer in der Gruppe eingesehen werden.

 

 

PEM SOSE 2017: Packful

Die Android App Packful wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 am Lehrstuhl für Medieninformatik entwickelt. Die Erstellung des Konzepts und die anschließende Umsetzung der App erfolgte durch Florian Mathis, Peter Ehrich und Timo Erdelt.
Packful ist die App, die es dir erleichtert gemeinsam mit deinen Freunden unkompliziert Reisen, Events aber auch kleinere Veranstaltungen wie beispielsweise “Grillen” zu organisieren. Dich nervt diese ständige unorganisierte Planung von Events? Du möchtest gemeinsam mit deinen Freunden einen Überblick über die aktuell benötigten Artikel haben? Dann bist du bei Packful genau richtig!

Packful basiert auf deinem lokalen Telefonbuch und den angemeldeten Benutzern in unserer App. Somit hat niemand unbekanntes Zugriff auf deinen gewählten Username/Profilbild. Nach einer einmaligen Registrierung via SMS Verifizierung (analog WhatsApp), kannst du deine Freunde in ein von dir erstelltes Event einladen. Deine eingeladenen Freund erhalten direkt eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone. Ab diesem Zeitpunkt, ist es möglich eigene Artikel anzulegen, aber auch Artikel anzulegen die jeder einsieht und diese dann auch mitbringen kann. Falls es trotz des unkomplizierten Ablaufs immer noch zu Unklarheiten während der Planung von einem Event kommt, kann der integrierte Chat als Kommunikationskanal herangezogen werden. Der Chat agiert nicht nur als Kommunikationssystem, sondern zeichnet zusätzlich sämtliche Aktivitäten innerhalb eines Events auf (es wurde eine neues Item angelegt, es wurde ein Item abgehackt,…).
Die App kann unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pem2017.packful heruntergeladen werden. Wir freuen uns sehr über Feedback und sind laufend daran, die App noch nützlicher zu machen und euren Bedürfnissen anzupassen!

 

PEM SOSE 2017: MeetMe

Die Android App MeetMe wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Sarah Muser und Felix Frömel erstellt.

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Mit der App MeetMe ist es dir möglich mit geringem Aufwand spontane Treffen zu organisieren, sei es mit Freunden abends noch feiern zu gehen, mit Kommilitonen in der Mittagspause essen oder mit den Arbeitskollegen ein Meeting. Die betreffenden Leute musst du nun nicht mehr alle anschreiben oder das Treffen in Gruppenchats organisieren. Erstelle einfach ein MeetMe!
Hier ein Beispiel:
Du kommst mit dem Lernen für deine Abschlussprüfung doch nicht so gut voran, wie gedacht und möchtest dich deshalb mit deinen Kommilitonen zum gemeinsamen Lernen treffen.
Als Ort für das Treffen wählst du den Cip-Pool in der Amalienstraße, also setzt du hier den Marker für dein MeetMe. Wähle einen Titel, eine Beschreibung, Start- und Endzeitpunkt und eine Gruppe mit der du das MeetMe teilen möchtest. Deine Gruppen, die du zuvor erstellt hast und zu denen du eingeladen wurdest werden dir im Navigation Drawer an der Seite angezeigt.

 

Deine Kommilitonen, die Teil der Gruppe sind, mit der du das MeetMe geteilt hast, werden über eine Push-Benachrichtigung über dein MeetMe informiert und gelangen über diese Nachricht direkt zum Fenster deines MeetMe. Hier können sie nun zu- oder absagen und einen Kommentar im Chatfenster hinterlassen.
Auf der Karte siehst du alle aktuell anstehenden MeetMes deiner Gruppen und alle Standorte deiner Kontakte, sofern diese ihren Standort teilen.

 

PEM SOSE 2017: Local Hero

Die Android App Local Hero wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Felix Althammer, Julia Dörner und Johannes Ismair erstellt.

Die App Local Hero steht unter dem Motto Nachbarschaftshilfe. Nutzer können Anfragen und Angebote erstellen, die ausschließlich Leuten aus ihrer Umgebung angezeigt werden.

Erstellt man eine Anfrage braucht man Hilfe, bei Angeboten bietet man selbst seine Hilfe an. Erklärt sich ein Nutzer dazu bereit einer anderen Person zu helfen, nimmt er den Vorgang an. Das hat zur Folge, dass andere Nachbarn diesen Vorgang in ihrer ortsbasierten Liste nicht mehr sehen. Nachdem man einen Vorgang angenommen hat, werden datenschutzkritische Informationen eingeblendet, wie der Name und die Adresse des Gegenübers. Um sich bei Schwierigkeiten zu koordinieren, ist zu jedem Vorgang ein Chat eingebaut. Zusätzlich ist es möglich seine Liste basierend auf Kategorien zu filtern, sodass man z.B. gezielt Kochangebote annehmen kann.

“Und warum sollte ich jemand fremden einfach so helfen?”
Einerseits lernt man so seine Nachbarschaft kennen und knüpft neue Kontakte. Andererseits motivieren wir unsere Nutzer über Gamification. Nach und nach steigt man in seinem Superhelden Level auf bis man schließlich Local Hero ist.

 

Ehemaligenportrait: Katharina Winkler

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Wie hat es dich an die LMU München verschlagen? Wie genau hast du Medieninformatik studiert?

Katharina: Bevor ich an die Uni kam, habe ich meinen Bachelor in Media Engineering an der TH Nürnberg abgeschlossen. Auf Grund des vielfältigen Angebots an Fächern und der Möglichkeit sich seine Studieninhalte selbst zusammenzustellen, habe ich mich dazu entschieden den Master in Medieninformatik an der LMU München zu studieren. Besonders fasziniert haben mich alle Fächer rund um mobile Apps.

Wie lange hast du studiert? War es einfach sich an die Studiendauer zu halten? Was gab es evtl. für Probleme, wann bist du fertig geworden?

Katharina: Den Master habe ich 2016 abgeschlossen, damit lag ich ziemlich genau in der Regelstudienzeit von vier Semestern. Dadurch, dass man sich den Stundenplan frei zusammenstellen kann, konnte ich neben dem Studium als Werkstudentin arbeiten. Jedoch sollte man bei der Wahl der Fächer flexibel sein, da die Plätze in den beliebten Praktika heiß begehrt sind. Das heißt man muss sich frühzeitig Alternativen für das ein oder andere Lieblingsfach überlegen, wenn man das Studium in der empfohlenen Dauer abschließen möchte.

Nach dem Studium: Was ist dein jetziger Job? Bei welcher Firma arbeitest du? Was macht die Firma allgemein? In welcher Branche ist sie tätig? Wie viele Mitarbeiter hat sie und welche Standorte gibt es?

Katharina: Derzeit bin ich als Trainee bei Siemens angestellt. Wir sind insgesamt 15 Trainees im Jahrgang und an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland eingesetzt. Aktuell befinde ich mich im ersten Abschnitt des zweijährigen Programms und bin dort als „Requirement Engineer“ tätig. Da wir eine recht kleine Gruppe an Teilnehmern im Traineeprogramm sind, kennt jeder jeden und man fühlt sich wie in einer Klassengemeinschaft.
Siemens hat ca. 350.000 Mitarbeiter weltweit und ist in 190 Ländern vertreten. Allein in Deutschland gibt es 125 Standorte. Siemens ist hauptsächlich in der Elektrotechnik und Elektronik tätig. Jedoch ist Digitalisierung eines der großen Zukunftsfelder und somit Siemens auch für uns als Medieninformatiker ein interessanter Arbeitgeber.

Warum hast du dich für diese Stellen entschieden?

Katharina: Als ich vor einem halben Jahr vor der Entscheidung stand, Direkteinstieg oder Traineeprogramm, fiel die Wahl auf das Traineeprogramm, da ich gerne neue Dinge ausprobiere und lerne. Als Trainee hat man die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen des Unternehmens zu arbeiten, um so breitgefächert neue Erfahrungen zu erlangen. Gleichzeitig unterstützt das Programm dabei sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.

Zu dir selbst als wichtiges Zahnrad in der Mühle deiner Firma. Welche Stellung bekleidest du in der Firma? Wie heißt dein Job offiziell? Was sind deine Aufgaben im Rahmen dieses Jobs? Vielleicht verrätst du den Lesern auch wie viel und wie lange man bei dir arbeitet?

Katharina: Aktuell bin ich, im Rahmen des Traineeprogramms, als „Requirement Engineer“ eingesetzt. Meine Abteilung beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung und der Betreuung von Applikationen im Bereich E-Business. Wie in der Branche üblich, beträgt meine Arbeitszeit 35 Stunden pro Woche. Je nach Projektstand können Überstunden anfallen.

Darfst du uns ein wenig zu deiner aktuellen Arbeit erzählen? Was machst du in deinem aktuellen Projekt ganz konkret? Was wird am Schluss dabei herauskommen?

Katharina: Aktuell beschäftigt sich unser Team mit der Weiterentwicklung einer internen Web-Applikation. Dabei ist es mein Job, Anforderungen an die Software zu ermitteln und mit den Kunden abzusprechen. Anschließend entwickeln wir im interdisziplinären Team verschiedene Konzeptvorschläge. Diese beinhalten wie die Erweiterungen technisch realisiert werden, aber auch wie die Umsetzung in der UI aussieht. In der Umsetzungsphase ist, wie im gesamten Projekt, die Kommunikation mit Entwicklern und Kunden entscheidend. Hier stelle ich die Schnittstelle zwischen den beiden Parteien, Kunden und Entwicklern, dar. Die Kunden nehmen mich als die Vertretung der Entwicklung wahr. Für diese kläre ich zum Beispiel die Realisierbarkeit der Anforderungen ab. Gleichzeitig vertrete ich die Kundenwünsche beim Entwicklungspartner. Dazu gehört den Entwicklern zu vermitteln, welchen Nutzen ein bestimmtes Feature für den Anwender hat. Da wir nach Scrum arbeiten stellen wir den Endanwender in regelmäßigen Zyklen (4-Wochen-Sprints) eine neue Version der Software zur Verfügung. Als Requirement Engineer darf ich die neuen Features den Anwendern vorstellen und erklären wie man die neuen Funktionen in der Web-Anwendung einsetzen kann.

Jetzt im Berufsleben sind die tagtäglichen Aufgaben keine Übungsblätter mehr. Welche Kenntnisse aus deinem Studium kannst du besonders gut anwenden im Berufsalltag? Gibt es Dinge die du erst neu dazulernen musstest, weil sie im Studium gefehlt haben?

Katharina: In meinem Alltag helfen mir eine Vielzahl an Dingen, die ich im Studium gelernt habe, wie zum Beispiel der Fokus auf Usability beim Erstellen einer Bedienoberfläche. Das Wissen über das Zusammenspiel von Servern, Datenbanken und Protokollen spielt auch eine wichtige Rolle bei der Mitgestaltung von Lösungsansätzen. Bei der Kommunikation mit den Entwicklern helfen mir meine Programmiererfahrungen aus Studienprojekten und den Werkstudententätigkeiten. Dazulernen musste ich im den Bereichen Ermitteln und Formulieren von Anforderungen sowie Kommunikation und Beratung von Kunden. Ich habe den Abschluss meines Studium auch nie als Ende der Ausbildung gesehen. Man lernt immer dazu und sollte auch offen für neue Erfahrungen bleiben.

Denke doch mal ein wenig zurück an dein eigenes Studium. Was sind die positivsten Erinnerungen aus dieser Zeit? Das können Erinnerungen aus der Freizeit aber auch Anekdoten aus lustigen Vorlesungen sein.

Katharina: Wenn ich an meine Zeit in München zurückdenke fällt mir das Eisessen beim „verrückten Eismacher“ ein und danach Chillen im Englischen Garten. Ich denke an die Grillfeste an der Uni, die Glühbung (Weihnachtsfeier) und das gemeinsame mitfiebern bei der WM. Eine schöne Zeit mit Kommilitonen, die irgendwann Freunde wurden.
Natürlich haben wir auch studiert 😉 Mir sind vor allem die Gruppenprojekte positiv in Erinnerung geblieben. Von der Konzeptentwicklung in der Mensa über nächtelanges Programmieren vor der Abgabe unserer App bis zum guten Gefühl am Enden, wenn alles abgegeben war. Nicht zu vergessen den Lernmarathon im Schweinchenbau vor der IT-Sicherheits-Prüfung. An dieser Stelle Grüße am meine frühere Lerngruppe 🙂

Wenn wir schon in alten Zeiten schwelgen? Gibt’s auch Dinge die dir nicht so gut gefallen haben? Gab es ein Fach was vielleicht den Spaß am Studium getrübt hat?  

Katharina: Das Fach Geoinfo erschien mir immer sehr abstrakt und ich konnte auch keine Anwendungsmöglichkeit für das spätere Berufsleben finden.

Denke einmal an die aktuelle Generation der Studierenden. Welchen persönlichen Ratschlag oder Ratschläge kannst du ihnen geben? Was hättest du vielleicht anders gemacht im oder während des Studiums mit dem Wissen von heute?

Katharina: Die Semesterferien eignen sich gut um längere Reisen zu unternehmen. Ich habe damals mit einer Freundin eine Reise nach Australien unternommen. An die Abenteuer, die wir dort erlebt haben, werde ich mich immer gerne zurückerinnern. Für Reisen ist die Studentenzeit ideal, denn im späteren Arbeitsleben bekommt man nur sehr schwierig so lange am Stück frei. Zudem sollte man als LMU-Student die Lage der Uni nutzen und viel Zeit im Englischen Garten verbringen.

Als Absolvent steht für viele direkt der Jobeinstieg oder eine Bewerbung bevor. Wie war das bei dir? Was denkst du macht eine erfolgreiche Suche nach einem Beruf aus?

Katharina: Jobangebote gibt es für Medieninformatiker genug. Weshalb man nach dem Studium auch die Qual der Wahl hat. Aus meiner Sicht macht eine erfolgreiche Suche aus, dass man am Ende das findet was man gerne tut.

Liegt dir abschließend noch etwas am Herzen oder gibt es etwas Interessantes aus deinem Leben was wir noch nicht abgefragt haben. Dann wäre jetzt noch Zeit und Platz dafür:

Katharina: Danke für die tolle Ausbildung!

Open Lab Day 2016

Wie jedes Jahr fand auch in diesem Dezember wieder der Open Lab Day der Lehrstühle Medieninformatik & Mensch-Maschine-Interaktion statt. Studierende und Mitarbeiter/innen haben zahlreiche interaktive und unterhaltende Projekte aus den verschiedensten Bereichen vorgestellt: von Brain-Computer-Interfaces, Augmented und Virtual Reality, Spielen, Autonomen Fahren, Passwortsicherheit, und dem Roboter Murphy, über Touchinteraktion mit dem Smartphone, bis hin zu interaktiver Kleidung, 3D-Druck und Kurzfilmen gab es vieles zu entdecken und ausprobieren. Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt: Die Fachschaft für Medieninformatik hat alle Besucher mit frischen Waffeln, Butterbrezen und Getränken verwöhnt.

Wir freuen uns über die zahlreichen Besucher, bedanken uns, und sind bereits gespannt auf das nächste Jahr.