PEM WS 2017/18: GiveAway

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Die Android App „Giveaway“ wurde im Rahmen des Praktikums „Entwicklung von
Mediensystemen“ im Wintersemester 2017/2018 von den Studierenden Ioana-Raluca
Gottschling und Viktorija Velkov erstellt.

„Giveaway“ ist eine Android App, die es Dir erleichtert, die Geschenkideen für Deine
besten Freunde zu speichern und managen, sodass Du nicht zwei Mal das gleiche
(vielleicht auch unerwünschte) Geschenk verschenkst. Mit einem eingebundenen
Kalender hast Du auch einen besseren Überblick der Geburtstage Deiner Freunde und
übrigens auch die Möglichkeit, die eigenen Geschenkwünsche schnell per E-Mail
jemandem zu senden.

Zur Zielgruppe der App gehören alle Menschen, die gerne Geschenke verschenken und
eine Historie mit Feedback der Geschenkideen haben möchten.

Mit Giveaway muss man am Anfang nur die Personen hinzufügen, denen man
Geschenke verschenkt. Home Tab wird gleich danach automatisch mit den „Upcoming
Events“ angepasst. In der Liste mit „Upcoming Events“ sieht man die Geburtstage des
aktuellen Monates.
Stellen wir uns mal folgendes Szenario vor: Du befindest Dich in einem Geschäft, siehst
ein Produkt und denkst, dass das eine gute Geschenkidee für den Geburtstag Deines
Partners ist. Um die Idee nicht zu vergessen, nimmst Du Dein Handy aus der Tasche,
öffnest die App und drückst den “ADD IDEA” Button , der im Home Tab gut bemerkbar
ist. Danach kannst Du sofort ein Foto aufnehmen, wählst Deinen Partner aus der Liste
aus, drückst auf “Save” und fertig! Die Idee wurde gespeichert!
Vom Profil der Idee kannst Du schnell nach dem gewünschten Produkt auch in Google
suchen.
Nachdem das Geschenk verschenkt wurde, hast Du die Möglichkeit im Profil der
„Geschen kid ee“ ein Feedback zum Geschenk einzutragen, es abzuspeichern und
automatisch wandert die Idee in die Historie und kann da abgerufen werden. Nächstes
Mal hast Du eine Übersicht der Historie, mit dem zugehörigen Feedback, sodass Du
immer das passende Geschenk finden kannst.

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PEM WS 2017/18: XFitness

Basierend auf den Erkenntnissen, die während der Erstellung einer Workout App für iOS entstanden sind, wurde die App XFitness im Rahmen des Praktikums  “Entwicklung von Mediensystemen” im Wintersemester 2017/18 von den Studierenden Jessica Ma, Alexander Markl und Felix Dietz entwickelt.

Sie soll ihre Nutzer dazu motivieren sportlich aktiv zu bleiben bzw. zu werden.
Herausragendes Merkmal von XFitness ist die immense Anzahl von Übungen (ca. 600) und die daraus resultierende Individualisierbarkeit. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, Zuhause oder im Fitnessstudio, sie ist überall einsetzbar. Die App enthält eine große Anzahl verschiedener Übungen mit jeweils einer kleinen Animation und einer ausführlichen Beschreibung zur Ausführung.

Mehrere Übungen werden dem Nutzer in Routinen zusammengefasst für verschiedene Situationen empfohlen. Dadurch sind auf einen Blick Übungen für den bekannten 5×5-Plan, Unterkörper und Oberkörper zu finden. Alle Routinen können individuell in der Anzahl der Sätze und Wiederholungen angepasst werden. Nach Beendigung des Trainings wird eine Übersicht der durchgeführten Wiederholungen und Sätze und Anzahl der gestemmten Gewichte aufgeführt.

Eine Statistik soll helfen den Überblick über den eigenen Fortschritt zu behalten. Dazu wird in einer Grafik die investierte Trainingszeit mit dem Körpergewicht verglichen. In einem weiteren Chart werden die am häufigsten durchgeführten Übungen aufgelistet um den Nutzer vor einseitigem Training zu warnen.

Iphone-Nutzer können gerne die zuvor erstellte App im App Store herunterladen:
https://itunes.apple.com/de/app/xfitness-workout-trackertrainingspl%C3%A4ne/id916563037?mt=8

PEM WS 17/18: Styleward

visitenkarte

Die Android App Styleward wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Wintersemester 17/18 am Lehrstuhl für Medieninformatik entwickelt. Das Konzept, die Ideen und die Implementierung stammen von Sandra Wackerl, Philip Nguyen und Stefanie Huber.
Styleward hilft bei der Kontrolle über den eigenen Kleiderschrank und dabei, einfach und schnell herauszufinden, was man als nächstes anziehen könnte. Die App ist dazu gedacht, seine Kleidungsstücke abzuspeichern, um mobil darauf zugreifen zu können. So kann zum Beispiel schon im Laden festgestellt werden, ob ein bestimmtes Kleidungsstück zu einem bereits zuhause liegendem passt. Außerdem kann man unterwegs die Zeit nutzen (z.B. in der S-Bahn), um das passende Outfit für einen wichtigen Termin zusammenzustellen.

Die implementierten Features erlauben ein schnelles Aufnehmen aller Kleiderstücke, ohne jedes einzeln fotografieren und dann bearbeiten zu müssen. Zum Beispiel können alle Tops vorab fotografiert werden und über die Galerie gleichzeitig in die App geladen werden. Das vereinfacht das Einrichten der App und erleichtert den Start in die Welt von Styleward. Auf der Startseite kann man nun horizontal zwischen den Kleidungsstücken einer Kategorie (z.B. Tops) swipen oder vertikal zwischen den selbst eingerichteten Kategorien (z.B. Tops, Shirts, Hemden). Durch die untereinander angebrachte Anordnung von Oberteilen, Unterteilen und Schuhen kann man die Sachen direkt miteinander vergleichen und sich überlegen was besser zusammenpasst. Hat man ein passendes Outfit gefunden, kann man dieses speichern. Zu dem Outfit wird noch ein entsprechender Anlass, wie Alltag, Arbeit oder Date zugeteilt, um die Übersicht und Verwaltung der Outfits zu erleichtern.
Hat man seine Sachen getragen und gibt sie danach in die Wäsche, können sie auch in der App in den virtuellen Wäschekorb übertragen werden und können dort einzeln ausgewählt und wieder gewaschen werden, womit sie dem Kleiderschrank wieder hinzugefügt werden. So hat man auch nicht das Problem, dass man sich unterwegs ein Outfit aussucht, um zu Hause festzustellen, dass diese Kleidungsstücke gerade in der Wäsche sind.
Die App kann mit weiteren Features ausgestattet werden und hat viele Möglichkeiten, um ausgebaut zu werden. Beispielsweise könnte beim Aufnehmen der Fotos der Hintergrund automatisch entfernt werden oder ein Profil und Freunde hinzugefügt werden, womit ein Ausleihen, Bewerten und Teilen von Kleidungsstücken/Outfits möglich wäre.

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Insgesamt hat die Entwicklung der Ideen und die Implementierung der App sehr viel Spaß gemacht und wir haben ein Ergebnis erzielt, mit dem wir sehr zufrieden sind und das wir gerne an Freunde und Familie weitergeben. Ein Hochladen in den Google Playstore ist derzeit nicht geplant, aber wenn die Zeit es zulässt und wir noch ein paar Features hinzufügen, könnte sich das noch ändern. Vorerst ist ein längerfristiger Nutzertest mit Freunden und der Familie geplant.

PEM SOSE 2017: What’s Around

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Die App What’s Around wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Geiger Matthias, Münk Jennifer und Steer Sebastian erstellt.

What’s Around ist eine Android App für Interessen-basierte Navigation und ortsbezogene Erinnerungen mit einer Karte als zentralem Element.

Zur Zielgruppe der App gehören alle Menschen, die unterwegs auf eine der genannten Funktionen zurückgreifen möchten. Zum Beispiel kann ein Reisender, der sich für Kultur interessiert und sich in einer fremden Stadt befindet, seine Interests entsprechend setzen, um auf der Kartenansicht über Sehenswürdigkeiten, Theater, oder Museen in seinem Umfeld informiert zu werden. Möchte er einen Ort noch einmal genauer besichtigen, kann der Benutzer für diesen eine persönliche Notification mit den geographischen Koordinaten, einem individuellen Radius um das Ziel sowie einer Beschreibung des Ortes einrichten. Kommt er das nächste Mal in die Nähe des Ortes, so bekommt er zur Erinnerung automatisch eine Push-Notification mit den zuvor gespeicherten Infos angezeigt.

In den persönlichen Einstellungen kann eine globaler Radius für Interests gesetzt werden, in dem Orte angezeigt werden. Die Aktivierung von Interests und Notifications erfolgt je nach Bedarf unabhängig voneinander. Außerdem kann – wenn nötig – durch die Modifikation des Service-Intervalls Energie bei der andauernden Abfrage des aktuellen Standorts gespart werden.

Die Verwaltung von Interests und Notifications erfolgt über getrennte Auswahllisten. Jedes Element kann nach Wunsch des Benutzers eigenständig aktiviert und deaktiviert werden. Als zuverlässige Quelle für Orte und zugehörige Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten und Bewertung wird die Google Places API abgefragt, auf der die Anzeige der Interests in der Karte anhand von Icons basiert.

PEM SOSE 2017: Smart Hour

Die Android App Smart Hour wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Katharina Bause, Valerie Hentschel und Maximilian Wagner erstellt.

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Smart Hour ist eine App, die sich an Arbeitsplätze mit saisonalem Schichtsystem und ohne direkten Zugang zu einem PC richtet, wie beispielsweise Weihnachtsmarktstände oder an Erdbeerfeldern. Sie erleichtert den Arbeitgebern und -nehmern die Regelung der Arbeitsschichten und die Zeiterfassung direkt am Smartphone.
User können in verschiedene Gruppen eingeladen werden, die den Arbeitsplätzen entsprechen. Hier werden in einem gemeinsamen Gruppenkalender vom entsprechenden Administrator die Schichten für die Angestellten eingeteilt. Über ein Stempelsystem kann man sich nun mit nur jeweils einem Klick ein- bzw. ausstempeln. Es ist ebenso möglich, sich für eine bestimmte Schicht krank zu melden. Die erfasste Zeit kann anschließend pro Schicht und über den gesamten Zeitraum vom jeweiligen Arbeitnehmer für sich selbst, bzw. vom Arbeitgeber für alle Arbeitnehmer in der Gruppe eingesehen werden.

 

 

PEM SOSE 2017: Packful

Die Android App Packful wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 am Lehrstuhl für Medieninformatik entwickelt. Die Erstellung des Konzepts und die anschließende Umsetzung der App erfolgte durch Florian Mathis, Peter Ehrich und Timo Erdelt.
Packful ist die App, die es dir erleichtert gemeinsam mit deinen Freunden unkompliziert Reisen, Events aber auch kleinere Veranstaltungen wie beispielsweise “Grillen” zu organisieren. Dich nervt diese ständige unorganisierte Planung von Events? Du möchtest gemeinsam mit deinen Freunden einen Überblick über die aktuell benötigten Artikel haben? Dann bist du bei Packful genau richtig!

Packful basiert auf deinem lokalen Telefonbuch und den angemeldeten Benutzern in unserer App. Somit hat niemand unbekanntes Zugriff auf deinen gewählten Username/Profilbild. Nach einer einmaligen Registrierung via SMS Verifizierung (analog WhatsApp), kannst du deine Freunde in ein von dir erstelltes Event einladen. Deine eingeladenen Freund erhalten direkt eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone. Ab diesem Zeitpunkt, ist es möglich eigene Artikel anzulegen, aber auch Artikel anzulegen die jeder einsieht und diese dann auch mitbringen kann. Falls es trotz des unkomplizierten Ablaufs immer noch zu Unklarheiten während der Planung von einem Event kommt, kann der integrierte Chat als Kommunikationskanal herangezogen werden. Der Chat agiert nicht nur als Kommunikationssystem, sondern zeichnet zusätzlich sämtliche Aktivitäten innerhalb eines Events auf (es wurde eine neues Item angelegt, es wurde ein Item abgehackt,…).
Die App kann unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pem2017.packful heruntergeladen werden. Wir freuen uns sehr über Feedback und sind laufend daran, die App noch nützlicher zu machen und euren Bedürfnissen anzupassen!

 

PEM SOSE 2017: MeetMe

Die Android App MeetMe wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Sarah Muser und Felix Frömel erstellt.

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Mit der App MeetMe ist es dir möglich mit geringem Aufwand spontane Treffen zu organisieren, sei es mit Freunden abends noch feiern zu gehen, mit Kommilitonen in der Mittagspause essen oder mit den Arbeitskollegen ein Meeting. Die betreffenden Leute musst du nun nicht mehr alle anschreiben oder das Treffen in Gruppenchats organisieren. Erstelle einfach ein MeetMe!
Hier ein Beispiel:
Du kommst mit dem Lernen für deine Abschlussprüfung doch nicht so gut voran, wie gedacht und möchtest dich deshalb mit deinen Kommilitonen zum gemeinsamen Lernen treffen.
Als Ort für das Treffen wählst du den Cip-Pool in der Amalienstraße, also setzt du hier den Marker für dein MeetMe. Wähle einen Titel, eine Beschreibung, Start- und Endzeitpunkt und eine Gruppe mit der du das MeetMe teilen möchtest. Deine Gruppen, die du zuvor erstellt hast und zu denen du eingeladen wurdest werden dir im Navigation Drawer an der Seite angezeigt.

 

Deine Kommilitonen, die Teil der Gruppe sind, mit der du das MeetMe geteilt hast, werden über eine Push-Benachrichtigung über dein MeetMe informiert und gelangen über diese Nachricht direkt zum Fenster deines MeetMe. Hier können sie nun zu- oder absagen und einen Kommentar im Chatfenster hinterlassen.
Auf der Karte siehst du alle aktuell anstehenden MeetMes deiner Gruppen und alle Standorte deiner Kontakte, sofern diese ihren Standort teilen.