iOS-App Lumic: Von der Idee zum AppStore

Die Studenten Max von Bülow, Jacob Eckert, Juliane Franze und Tibor Goldschwendt entwickelten im PEM-Praktikum im Sommersemester 2014 die iOS App „Lumic“, die es inzwischen auch erfolgreich in den AppStore geschafft hat. In diesem Artikel berichtet das Lumic-Team vom weiteren Verlauf des Projekts nach dem Praktikum.

Vorab. Lumic gibt es hier zum Download.

Über die App

Lumic ist eine iOS-App, die eine Lichtshow synchron zur Musik erstellt und das überall und nur mit Hilfe von iOS-Geräten. Das Besondere an Lumic: mehrere Geräte lassen sich miteinander verbinden und alle teilnehmenden iPhones sind dann Teil der Lumic-Lichtshow. Lumic analysiert deine Musik während sie abgespielt wird und erstellt Lichteffekte passend zu den Beats. Die Höhen werden als Farblichter auf den Displays der verbundenen Geräte visualisiert, die Tiefen auf die Kamera-LEDs.

Die Idee und Umsetzung

Den Ursprung hat die App im Praktikum “Entwicklung von Mediensystemen für iOS” im Sommersemester 2014. Dort entstand die Idee, das Konzept, die Logik und die UI bis wir am Ende des Semesters die (fast) fertige App präsentieren konnten.

Nach dem Praktikum (und viel Feedback von Freunden und Kommilitonen) haben wir schnell den Entschluss gefasst: „Wir wollen die App aus dem Praktikum in den AppStore bringen.“ Doch das war leichter gesagt als getan, denn es gab viele Dinge, die wir auf einmal beachten mussten. Angefangen hat es mit rechtlichen Angelegenheiten: Lizenzen von Libraries, die Rechte an der Marke Lumic (konnten wir beispielsweise in Japan nicht nutzen) und vor allem Haftungsfragen. „Können wir haftbar gemacht werden, wenn durch unsere App ein Handy durchschmort und das Haus abbrennt?“ „Sollten wir ein Unternehmen für Lumic gründen?“. “Welche Unternehmensform wäre für uns die passende?” Das alles hat uns nach dem Praktikum noch viel Zeit und Rechercheaufwand gekostet.

Die Veröffentlichung

Als diese Fragen weitestgehend geklärt waren, ging es an die eigentliche Veröffentlichung. Das heißt wir benötigten einen Apple iOS Developer Account (der übrigens satte 100€ im Jahr kostet), um die App im AppStore zu veröffentlichen. Dann mussten noch einige Anpassungen getätigt werden, damit auch die aktuellen Geräte und das neueste iOS Betriebssystem unterstützt werden. Und schließlich ging es in eine kleine (3-4 Wochen lange) Beta-Phase. Danach trauten wir Lumic einen akzeptablen Start im AppStore zu. Wir haben die App noch einmal mit Blick auf die Apple Review Guidelines gecheckt und sie schließlich zum Review eingereicht. Nach (sehr laaaangen) 9 Tagen wurden wir „approved“ und waren dann innerhalb eines Tages im AppStore.

Die ersten Tage von Lumic im AppStore waren super spannend. Keiner von uns wusste so wirklich wie Lumic ankommen würde und so wurden die neuen Download-Zahlen jeden morgen (werden immer um 6 Uhr veröffentlicht) schon vor dem Frühstück gecheckt. Dass ein großes deutsches online IT-Portal Lumic zur „App des Tages“ gekürt hat, verschaffte uns gleich zu Beginn eine beachtliche Reichweite. Und so wurde Lumic in der ersten Woche schon mehr als 1000 mal heruntergeladen. Unglaublich. Damit waren wir fast durchgängig in der Top 150 Liste der kostenlosen Musik-Apps in Deutschland vertreten.

Die Zukunft

Und wie wird es weitergehen? Überraschung ;)
Wir können auf jeden Fall schon sagen, dass sich der bisherige Aufwand gelohnt hat und wir Lumic weiterentwickeln werden. Eine App im AppStore zu haben, ist einfach doch etwas cooles. Und wenn die Leute sie dann auch noch annehmen, umso besser.

Das Praktikum

Das Praktikum “Entwicklung von Mediensystemen” war für uns der Anfang von Lumic und der bisherigen tollen Erfahrung. Es war quasi der Startpunkt für die Idee und gab uns die
Möglichkeit mit guter Hilfe und unter ständigem Austausch mit anderen Gruppen und
Übungsleitern unsere Idee zu besprechen, zu durchdenken und schließlich umzusetzen. Wir können euch das Praktikum daher nur empfehlen. Es bietet eine perfekte Möglichkeit etwas eigenes zu erstellen und die Zeit im Studium für die Umsetzung von Ideen zu nutzen.

Zu guter Letzt möchten wir euch daher einladen Lumic herunterzuladen, selbst zu testen und uns Feedback zu geben. Empfehlt Lumic euren Freunden und Freundinnen. Folgt uns auf Facebook und Twitter. Und probiert Lumic auf eurer nächsten Party aus!
Let’s rock Lumic!

Euer Lumic Team
(Max von Bülow, Jacob Eckert, Juliane Franze, Tibor Goldschwendt)


So könnt ihr uns erreichen (und erfahrt mehr darüber, wie Lumic funktioniert):
Website: lumic-lightshow.de
Facebook: facebook.com/lumic.lightshow
Twitter: twitter.com/lumic_lightshow
AppStore: appsto.re/de/1Ji_6.i

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iOS App: Lumic

Die iOS App Lumic wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2014 von den Studenten Max von Bülow, Jacob Eckert, Juliane Franze und Tibor Goldschwendt erstellt. Falls du auch Lust auf App- Entwicklung hast, kannst du am Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit iOS oder Android teilnehmen.

Lumic ist die Lichtshow zum Mitnehmen, mit der jedes aktuelle iPhone oder iPad zum Licht-Highlight einer Party wird.

Synchron zu deiner Musik erstellt Lumic eine Lichtshow. Deine Freunde können sich mit dieser Lichtshow über ihr iOS-Gerät verbinden und schon sorgen sie für das richtige Licht auf der Party. Bestimme, wie fein Lumic auf die Höhen und Tiefen im Lied reagieren soll oder lasse alle verbundenen iOS-Geräte als Stroboskop blinken. Die Lichtsettings erlauben dir viele persönliche Einstellungsmöglichkeiten und Lichtvariationen.

Lumic funktioniert über Multipeer-Connectivity. Dadurch können sich Personen, die im gleichen WLAN oder in Bluetooth-Sichtweite sind, mit deinem Gerät verbinden. Nach dem Verbindungsaufbau werden alle gesetzten Lichteffekte übertragen und die iOS-Geräte erhellen rhythmisch die Umgebung. Sobald es mehrere Lumic-Lichtshows in einer Umgebung gibt, hat der User die freie Auswahl, zu welcher er sich verbindet. Die Lichtshow variiert dabei von Musik und Einstellung des Lichtshow-Erstellers. Als DJ und gleichzeitiger Lichtmaster bestimmst du, welches Lied als nächstes gespielt wird und wie sich das Licht bei dem Song verhält. In diesem Sinne, viel Spaß bei der nächsten Party.

Siehe auch http://www.maxmediapictures.de/lumic/

iOS App: meetYa

Die iOS App meetYa wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2014 von den Studenten Florian Weinhart, Daniel Fritsch und Benedikt Reschberger erstellt. Falls du auch Lust auf App- Entwicklung hast, kannst du am Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit iOS oder Android teilnehmen.

MeetYa_App_Icon

meetYa ist eine Echtzeit-Kennenlern App, die einem helfen soll das Potential der Menschen, die um einen herum sind, zu erkunden. Appnutzer können mittels „Requests“ andere Appnutzer mit gleichen Interessen finden. Beispielsweise könnte ein Appnutzer einen Investor für sein IT Startup suchen. Ein anderer Appnutzer sucht eine Investmentmöglichkeit. Wenn diese beiden Personen zufällig im gleichen Abteil im Zug sitzen, bekommen sie beide eine Notification und können dann ins Gespräch kommen. Dabei soll ‚meetYa‘ nur den ersten Schritt der Kommunikation unterstützen. Daher ist die App so simpel wie möglich gehalten. Sobald zwei Appnutzer durch die App aufeinander aufmerksam geworden sind, können die beiden anfangen sich „face-to-face“ unterhalten.
„Requests“ können in der App in vier verschiedenen Kategorien erstellt werden: Hobby, Sport, Dating, Business. Der Nutzer hat pro Kategorie eine Liste von Requests. Sobald sich ein anderer Appnutzer in der Nähe befindet werden die Requests abgeglichen und die Nutzer entprechend benachrichtigt. Die Kommunikation zwischen den Geräten läuft über das MultiPeer Connectivity Framework, welches auf Bluetooth und WiFi basiert.

iOS App: Nicen Munich

Die iOS App Nicen Munich wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2014 von den Studenten Stefan Langer, Markus Tessmann, Shuangjiao Cao und Büsra Gülten erstellt. Falls du auch Lust auf App- Entwicklung hast, kannst du am Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit iOS oder Android teilnehmen.

1_NicenMunich

Nicen ist ein soziales Netzwerk mit der Vision München noch schöner zu machen. Easy & Simple, ganz ohne Registrierung. Nach der Installation führt ein Tutorial durch die Hauptfunktionen der App: Todos und Dones.
Unschöne Sachen, die in München entdeckt werden, können mit nur 3 Klicks zu einem neuen Todo gemacht werden. Die Community stimmt nun über die Wichtigkeit dieses Todos ab, dazu stehen „Fix es“, „Lass es“, sowie eine Kommentarsektion zur Verfügung. Die App richtet je nach aktuellem Standort eines Niceners die bereits angelegten Todos nach absteigender Entfernung aus.

Verbessert bzw. fixed man ein Todo, wird es in nur einem Schritt zu einem Done. Es taucht nun in der Sektion „Dones“ auf, sortiert nach Aktualität.
Um seinen Gefallen an bereits erledigten Dones auszudrücken, kann man ein Herz vergeben, sowieso ebenfalls die Kommentarfunktion benutzen und somit die erbrachte Arbeit auf unentgeltlicher Basis honorieren.

Nicen – Made with ♥ in Munich
Weitere Infos findet ihr auf http://unbouncepages.com/nicenmunich/

iOS App: Topfschlagen 2.0

Die iOS App Topfschlagen 2.0 wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2014 von den Studenten Sven Unnewehr, Katharina Winkler, Ingo Just und Yixin Shou erstellt.

Trister Alltag? Langweilige Partys? Mit Topfschlagen 2.0 fühlt man sich schnell in glückliche Kindertage zurückversetzt. Nur mit dem Unterschied, dass Topf und Kochlöffel durch iPhones ersetzt werden.

Als erstes werden den Suchenden die Augen verbunden. Ziel des Spiels ist es, dass der Suchende den Topf findet. Die Mitspieler können den Sucher helfen indem sie den Hinweis „heiß“ senden. Jeder Mitspieler kann nur eine begrenzte Anzahl von Hinweisen senden. Sind diese aufgebraucht, kann er diese wieder aufgeladen werden, indem Aufgaben erfüllt werden.

Kurz gesagt Topfschlagen 2.0 ist ein spaßiges Partyspiel für dich und deine Freunde. Topfschlagen 2.0 ist für 3-8 Spielern spielbar.

iOS App: Shopper

Die iOS App Shopper wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Wintersemester 2013/2014 von den Studenten Peter Gleixner, Daniel Büchele, Markus Wirth, Sarah Thiel und Tarek Fohrer erstellt. Falls du auch Lust auf App-Entwicklung hast, kannst du im Sommersemester am Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit iOS oder Android teilnehmen.

Shopper ist nicht einfach nur eine weitere Einkaufsliste, sondern richtet sich genau an die Bedüfnisse von WGs. Alle Mitbewohner teilen sich eine gemeinsame Einkaufsliste die gemeinsam befüllt werden kann. Geht ein WG-Mitglied einkaufen, so werden alle anderen benachrichtigt um noch in letzter Minute neues Klopapier auf die Liste zu setzen. Es lassen sich Einkaufslisten für verschiedene Anlässe anlegen und mit unterschiedlichen Personen teilen. Um stets den Überblick zu behalten verwaltet Shopper auch gleich die WG-Kasse und nach einem Einkauf lässt sich das ausgegebene Geld direkt in der App eintragen.

Funktionen :

  • gemeinsam geführte Einkaufslisten mit Live-Updates
  • wiederkehrende Einkäufe
  • Zeit- und ortsbasierte Erinnerungen an Einkäufe
  • Verwaltung der WG-Kasse
  • schnelles Anlegen neuer Einträge dank Auto-Vervollständigung
  • Mitbewohner einfach per SMS oder E-Mail zur Liste einladen

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Android/iOS App: BattlePets

Die Android/iOS App BattlePets wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Wintersemester 2013/2014 von den Studenten Victoria Müller, Michael Wälischmiller, Paul Schwingenschlögl, Julian Kolarz, Martin Prinz, Julia Wayrauther und Manuel Demmler erstellt. Falls du auch Lust auf App-Entwicklung hast, kannst du im Sommersemester am Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit iOS oder Android teilnehmen.

BattlePets basiert auf einer Kombination aus Pokemon und Tamagotchi. Der Spieler wählt am Anfang eines von drei Eiern aus und lässt es anschließend schlümpfen. Danach muss man sich um sein sein Pet kümmern, in dem man es füttert, streichelt, wäscht und schlafen legt. Wenn man sein Pet gut pflegt, sammelt man Erfahrungspunkte und kann somit Levels aufsteigen. Mit höherem Level steigt auch die Anzahl an maximalen Lebenspunkten. Zusätzlich hat der Spieler die Möglichkeit sein Pet zu trainieren. Wird ein Training erfolgreich absolviert, steigt die Angriffskraft einer Attacke. Es gibt drei Arten von Attacken: Tap-,Swipe und Shakeattacke. Fordert ein Spieler einen anderen Spieler zu einem Duell heraus, wird zunächst Schere, Stein, Papier gespielt, darum wer anfangen darf. Der Gewinner wählt dann eine der drei Attacken aus. Den Schaden der Attacke kann der Angreifer nun durch die Geste (zB Tappen) verstärken bzw. der Verteidiger kann durch die Geste den Schaden verringern. Hierfür haben beide Spieler 5 Sekunden Zeit einen möglichst hohen Wert mit der Geste zu erreichen. Nach dem Angriff ist der andere Spieler mit dem Angriff dran. Der Kampf ist zu Ende, sobald ein Pet 0 Lebenspunkte hat. Nach einem Kampf sollte man sein Pet wieder pflegen, damit sich die Lebenspunkte wieder füllen. Der Multiplayer ist sowohl über Bluetooth, als auch über einen Server online möglich.

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