PEM WS 17/18: Styleward

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Die Android App Styleward wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Wintersemester 17/18 am Lehrstuhl für Medieninformatik entwickelt. Das Konzept, die Ideen und die Implementierung stammen von Sandra Wackerl, Philip Nguyen und Stefanie Huber.
Styleward hilft bei der Kontrolle über den eigenen Kleiderschrank und dabei, einfach und schnell herauszufinden, was man als nächstes anziehen könnte. Die App ist dazu gedacht, seine Kleidungsstücke abzuspeichern, um mobil darauf zugreifen zu können. So kann zum Beispiel schon im Laden festgestellt werden, ob ein bestimmtes Kleidungsstück zu einem bereits zuhause liegendem passt. Außerdem kann man unterwegs die Zeit nutzen (z.B. in der S-Bahn), um das passende Outfit für einen wichtigen Termin zusammenzustellen.

Die implementierten Features erlauben ein schnelles Aufnehmen aller Kleiderstücke, ohne jedes einzeln fotografieren und dann bearbeiten zu müssen. Zum Beispiel können alle Tops vorab fotografiert werden und über die Galerie gleichzeitig in die App geladen werden. Das vereinfacht das Einrichten der App und erleichtert den Start in die Welt von Styleward. Auf der Startseite kann man nun horizontal zwischen den Kleidungsstücken einer Kategorie (z.B. Tops) swipen oder vertikal zwischen den selbst eingerichteten Kategorien (z.B. Tops, Shirts, Hemden). Durch die untereinander angebrachte Anordnung von Oberteilen, Unterteilen und Schuhen kann man die Sachen direkt miteinander vergleichen und sich überlegen was besser zusammenpasst. Hat man ein passendes Outfit gefunden, kann man dieses speichern. Zu dem Outfit wird noch ein entsprechender Anlass, wie Alltag, Arbeit oder Date zugeteilt, um die Übersicht und Verwaltung der Outfits zu erleichtern.
Hat man seine Sachen getragen und gibt sie danach in die Wäsche, können sie auch in der App in den virtuellen Wäschekorb übertragen werden und können dort einzeln ausgewählt und wieder gewaschen werden, womit sie dem Kleiderschrank wieder hinzugefügt werden. So hat man auch nicht das Problem, dass man sich unterwegs ein Outfit aussucht, um zu Hause festzustellen, dass diese Kleidungsstücke gerade in der Wäsche sind.
Die App kann mit weiteren Features ausgestattet werden und hat viele Möglichkeiten, um ausgebaut zu werden. Beispielsweise könnte beim Aufnehmen der Fotos der Hintergrund automatisch entfernt werden oder ein Profil und Freunde hinzugefügt werden, womit ein Ausleihen, Bewerten und Teilen von Kleidungsstücken/Outfits möglich wäre.

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Insgesamt hat die Entwicklung der Ideen und die Implementierung der App sehr viel Spaß gemacht und wir haben ein Ergebnis erzielt, mit dem wir sehr zufrieden sind und das wir gerne an Freunde und Familie weitergeben. Ein Hochladen in den Google Playstore ist derzeit nicht geplant, aber wenn die Zeit es zulässt und wir noch ein paar Features hinzufügen, könnte sich das noch ändern. Vorerst ist ein längerfristiger Nutzertest mit Freunden und der Familie geplant.

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PWP WiSe 17/18: BudgetBook

Text & Screenshots von Manuel Scholz.

Budgetbook ist ein Haushaltsbuch, das es ermöglicht, Einnahmen und Ausgaben übersichtlich zu verwalten. Implementiert wurde Budgetbook als Progressive Web App.
Eine Progressive Web App zeichnet sich dadurch aus, dass die Webseite für Smartphone-Benutzer wie eine native App bedient werden kann. Durch effizientes Caching kann die Webseite insbesondere bei mobiler Internetverbindung schnell bedient werden. Durch Offline-Funktionalitäten ist es auch ohne Internetverbindung möglich, auf Informationen der Webseite zuzugreifen.

Für die Nutzung von Budgetbook wird ein Benutzerkonto benötigt, welches durch eine E-Mail aktiviert werden muss. Für die Erstellung von Buchungen werden, neben dem Geldbetrag, auch Bankkonten und Kategorien benötigt. Die Kategorien helfen bei der Einteilung der Einnahmen und Ausgaben. So kann für jeden Monat nachvollzogen werden, welche Kategorie die größten Kosten verursacht. Für die Erstellung der Bankkonten wird einmalig der momentane Kontostand benötigt, der daraufhin mit jeder Buchung angepasst wird. Um zu überprüfen, ob Ihre Buchführung stimmt, wird bspw. am Monatsende verglichen, ob der Kontostand der Bank mit dem Kontostand von Budgetbook übereinstimmt.

Für jedes Bankkonto kann ein Limit einstellen werden. Sinkt der Geldbetrag unter diese Schwelle wird eine Benachrichtigung versendet. Somit wird der Benutzer erinnert, bspw. Geld abzuheben, wenn das Bargeld knapp wird oder Geld zwischen Konten umzubuchen. Viele Buchungen sind wiederkehrende Buchungen, wie Miete, Strom oder Gehalt. Budgetbook kann diese Buchungen automatisch zum ausgewählten Zeitpunkt buchen. Auch hier wird der Benutzer benachrichtigt, wenn die nächste Buchung die Schwelle unterschreitet.

Budgetbook wird stetig verbessert und weiterentwickelt. Unter anderem wird es in Zukunft die Möglichkeit geben, Gemeinschaftskonten zu führen. Dazu können mehrere Benutzerkonten auf das gleiche Bankkonto zugreifen und darauf Buchungen durchführen. Diese Funktion ist zum einen für Unternehmen und Vereine interessant, damit mehrere Personen das Konto verwalten können, zum anderen für normale Benutzer, die zusammen gemeinsame Aktivitäten abrechnen möchten.

Budgetbook kann unter https://budgetbook.onotes.eu/home ausprobiert werden.


Budgetbook wurde im Rahmen des Praktikum Webprogrammierung (PWP) von Manuel Scholz entworfen und implementiert. Im Praktikum wurde ein Tech-Stack basierend auf Angular behandelt und Studierende durften ihre Projekte frei wählen. Es wurde ein agiler/lean Ansatz verfolgt, bei dem am Ende des Semester ein Minimum Viable Product (MVP) einsatzfähig sein soll.


 

PEM SOSE 2017: What’s Around

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Die App What’s Around wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Geiger Matthias, Münk Jennifer und Steer Sebastian erstellt.

What’s Around ist eine Android App für Interessen-basierte Navigation und ortsbezogene Erinnerungen mit einer Karte als zentralem Element.

Zur Zielgruppe der App gehören alle Menschen, die unterwegs auf eine der genannten Funktionen zurückgreifen möchten. Zum Beispiel kann ein Reisender, der sich für Kultur interessiert und sich in einer fremden Stadt befindet, seine Interests entsprechend setzen, um auf der Kartenansicht über Sehenswürdigkeiten, Theater, oder Museen in seinem Umfeld informiert zu werden. Möchte er einen Ort noch einmal genauer besichtigen, kann der Benutzer für diesen eine persönliche Notification mit den geographischen Koordinaten, einem individuellen Radius um das Ziel sowie einer Beschreibung des Ortes einrichten. Kommt er das nächste Mal in die Nähe des Ortes, so bekommt er zur Erinnerung automatisch eine Push-Notification mit den zuvor gespeicherten Infos angezeigt.

In den persönlichen Einstellungen kann eine globaler Radius für Interests gesetzt werden, in dem Orte angezeigt werden. Die Aktivierung von Interests und Notifications erfolgt je nach Bedarf unabhängig voneinander. Außerdem kann – wenn nötig – durch die Modifikation des Service-Intervalls Energie bei der andauernden Abfrage des aktuellen Standorts gespart werden.

Die Verwaltung von Interests und Notifications erfolgt über getrennte Auswahllisten. Jedes Element kann nach Wunsch des Benutzers eigenständig aktiviert und deaktiviert werden. Als zuverlässige Quelle für Orte und zugehörige Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten und Bewertung wird die Google Places API abgefragt, auf der die Anzeige der Interests in der Karte anhand von Icons basiert.

PEM SOSE 2017: Smart Hour

Die Android App Smart Hour wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Katharina Bause, Valerie Hentschel und Maximilian Wagner erstellt.

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Smart Hour ist eine App, die sich an Arbeitsplätze mit saisonalem Schichtsystem und ohne direkten Zugang zu einem PC richtet, wie beispielsweise Weihnachtsmarktstände oder an Erdbeerfeldern. Sie erleichtert den Arbeitgebern und -nehmern die Regelung der Arbeitsschichten und die Zeiterfassung direkt am Smartphone.
User können in verschiedene Gruppen eingeladen werden, die den Arbeitsplätzen entsprechen. Hier werden in einem gemeinsamen Gruppenkalender vom entsprechenden Administrator die Schichten für die Angestellten eingeteilt. Über ein Stempelsystem kann man sich nun mit nur jeweils einem Klick ein- bzw. ausstempeln. Es ist ebenso möglich, sich für eine bestimmte Schicht krank zu melden. Die erfasste Zeit kann anschließend pro Schicht und über den gesamten Zeitraum vom jeweiligen Arbeitnehmer für sich selbst, bzw. vom Arbeitgeber für alle Arbeitnehmer in der Gruppe eingesehen werden.

 

 

PEM SOSE 2017: Packful

Die Android App Packful wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 am Lehrstuhl für Medieninformatik entwickelt. Die Erstellung des Konzepts und die anschließende Umsetzung der App erfolgte durch Florian Mathis, Peter Ehrich und Timo Erdelt.
Packful ist die App, die es dir erleichtert gemeinsam mit deinen Freunden unkompliziert Reisen, Events aber auch kleinere Veranstaltungen wie beispielsweise “Grillen” zu organisieren. Dich nervt diese ständige unorganisierte Planung von Events? Du möchtest gemeinsam mit deinen Freunden einen Überblick über die aktuell benötigten Artikel haben? Dann bist du bei Packful genau richtig!

Packful basiert auf deinem lokalen Telefonbuch und den angemeldeten Benutzern in unserer App. Somit hat niemand unbekanntes Zugriff auf deinen gewählten Username/Profilbild. Nach einer einmaligen Registrierung via SMS Verifizierung (analog WhatsApp), kannst du deine Freunde in ein von dir erstelltes Event einladen. Deine eingeladenen Freund erhalten direkt eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone. Ab diesem Zeitpunkt, ist es möglich eigene Artikel anzulegen, aber auch Artikel anzulegen die jeder einsieht und diese dann auch mitbringen kann. Falls es trotz des unkomplizierten Ablaufs immer noch zu Unklarheiten während der Planung von einem Event kommt, kann der integrierte Chat als Kommunikationskanal herangezogen werden. Der Chat agiert nicht nur als Kommunikationssystem, sondern zeichnet zusätzlich sämtliche Aktivitäten innerhalb eines Events auf (es wurde eine neues Item angelegt, es wurde ein Item abgehackt,…).
Die App kann unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pem2017.packful heruntergeladen werden. Wir freuen uns sehr über Feedback und sind laufend daran, die App noch nützlicher zu machen und euren Bedürfnissen anzupassen!

 

PEM SOSE 2017: MeetMe

Die Android App MeetMe wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Sarah Muser und Felix Frömel erstellt.

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Mit der App MeetMe ist es dir möglich mit geringem Aufwand spontane Treffen zu organisieren, sei es mit Freunden abends noch feiern zu gehen, mit Kommilitonen in der Mittagspause essen oder mit den Arbeitskollegen ein Meeting. Die betreffenden Leute musst du nun nicht mehr alle anschreiben oder das Treffen in Gruppenchats organisieren. Erstelle einfach ein MeetMe!
Hier ein Beispiel:
Du kommst mit dem Lernen für deine Abschlussprüfung doch nicht so gut voran, wie gedacht und möchtest dich deshalb mit deinen Kommilitonen zum gemeinsamen Lernen treffen.
Als Ort für das Treffen wählst du den Cip-Pool in der Amalienstraße, also setzt du hier den Marker für dein MeetMe. Wähle einen Titel, eine Beschreibung, Start- und Endzeitpunkt und eine Gruppe mit der du das MeetMe teilen möchtest. Deine Gruppen, die du zuvor erstellt hast und zu denen du eingeladen wurdest werden dir im Navigation Drawer an der Seite angezeigt.

 

Deine Kommilitonen, die Teil der Gruppe sind, mit der du das MeetMe geteilt hast, werden über eine Push-Benachrichtigung über dein MeetMe informiert und gelangen über diese Nachricht direkt zum Fenster deines MeetMe. Hier können sie nun zu- oder absagen und einen Kommentar im Chatfenster hinterlassen.
Auf der Karte siehst du alle aktuell anstehenden MeetMes deiner Gruppen und alle Standorte deiner Kontakte, sofern diese ihren Standort teilen.

 

PEM SOSE 2017: Local Hero

Die Android App Local Hero wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Felix Althammer, Julia Dörner und Johannes Ismair erstellt.

Die App Local Hero steht unter dem Motto Nachbarschaftshilfe. Nutzer können Anfragen und Angebote erstellen, die ausschließlich Leuten aus ihrer Umgebung angezeigt werden.

Erstellt man eine Anfrage braucht man Hilfe, bei Angeboten bietet man selbst seine Hilfe an. Erklärt sich ein Nutzer dazu bereit einer anderen Person zu helfen, nimmt er den Vorgang an. Das hat zur Folge, dass andere Nachbarn diesen Vorgang in ihrer ortsbasierten Liste nicht mehr sehen. Nachdem man einen Vorgang angenommen hat, werden datenschutzkritische Informationen eingeblendet, wie der Name und die Adresse des Gegenübers. Um sich bei Schwierigkeiten zu koordinieren, ist zu jedem Vorgang ein Chat eingebaut. Zusätzlich ist es möglich seine Liste basierend auf Kategorien zu filtern, sodass man z.B. gezielt Kochangebote annehmen kann.

“Und warum sollte ich jemand fremden einfach so helfen?”
Einerseits lernt man so seine Nachbarschaft kennen und knüpft neue Kontakte. Andererseits motivieren wir unsere Nutzer über Gamification. Nach und nach steigt man in seinem Superhelden Level auf bis man schließlich Local Hero ist.