PEM WS 2017/18: FiTogether

Die Android App FiTogether wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Wintersemester 2017/18 von den Studenten Alex Vahid Roodsari, Cem Üner & Petar Zoric entwickelt.

Die App FiTogether soll Nutzern die Möglichkeit geben sich in den bevorzugten Fitness-Studios die Kontaktaufnahme zu anderen Mitgliedern zu erleichtern. Frei nach dem Motto „Gemeinsam trainieren“, soll zudem auch die Motivation gesteigert werden.

Egal ob registrierten Nutzern direkt eine Freundschaftsanfrage senden oder an einem bestimmten Zeitpunkt ein Training planen. Beides ist möglich! Zudem ist es möglich in der App selber direkt die Kontaktaufnahme anhand der nativen Chat Funktion zu erleichtern. Über die erweiterte Suche ist es möglich die Voraussetzungen selber zu bestimmen und so einen passenden Trainingspartner finden.

Die Benutzung der App ist ausschließlich durch die Registrierung möglich. In dem Profil werden Informationen wie E-Mail Adresse, Name, Alter, Geschlecht & Trainingslevel hinterlegt.

Wozu braucht man solch eine App? Die Antwort darauf ist ganz einfach, jedes Mitglied in einem Fitnessclub/-studio weiß genau was für eine Überwindung es kostet, die anderen Mitglieder um Hilfe zu bitten. Und Im fortgeschrittenen Krafttraining empfiehlt es sich bei höheren Gewichtsstufen sich „Spotten“ – also bei der Ausführung zu Unterstützen. Wissenschaftlich wurde bestätigt, dass beim Maximalkrafttraining die letzte Wiederholung mit Hilfe, einen sehr guten Effekt auf die Aufbauphase hat.

Überzeugen Sie sich selbst, kontaktieren Sie uns bei Interesse.

 

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PEM WS 2017/18: OrgaNice

Die Android-App Organice wurde im Wintersemester 2017/2018 von den Studenten Cedric Quintes, Kübra Ipekcioglu und Isabel Schönewald im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen erstellt.

Organice richtet sich an jeden, der sich schnell, effektiv und ohne unnötige Diskussionen in Gruppen organisieren möchte. Alle relevanten Informationen sind auf den ersten Blick erkennbar. Außerdem sind alle zu erledigenden Aufgaben übersichtlich dargestellt und können Gruppenmitgliedern zugewiesen werden.

Nach einer kurzen Registrierung mit Username, E-Mail und Passwort können andere Nutzer der App gezielt anhand ihrer E-Mail-Adresse gesucht und nach dem simplen Follow/Unfollow-Prinzip als Freunde hinzugefügt werden. Beim Erstellen einer Gruppe kann dann jede Person auf der Freundesliste als Gruppenmitglied ausgewählt werden.

Innerhalb einer Gruppe können Aufgaben erstellt und an Mitglieder der Gruppe zugewiesen werden. Für eine Aufgabe kann sich der Nutzer entweder selber eintragen oder von einer anderen Person eingetragen werden. Zugeteilte Aufgaben können entweder auf erledigt gesetzt oder wieder freigegeben werden, falls die zugeteilte Person diese Aufgabe doch nicht übernehmen kann. Erledigte Aufgaben werden durch einen grünen Haken gekennzeichnet. Die Aufgaben werden übersichtlich unter dem Tab Open Tasks (wenn sie noch niemandem zugewiesen wurden) oder dem Tab Assigned Tasks dargestellt. Außerdem kann die Ansicht gefiltert werden, sodass beispielsweise nur eigene Aufgaben angezeigt werden.

Ein zusätzlicher Tab Tasks im Startbildschirm bietet die Möglichkeit, gruppenübergreifend alle selbst zu erledigenden Aufgaben einzusehen und mittels der Detailansicht auch direkt freizugeben, auf erledigt zu setzen oder weitere Verantwortlichkeiten zu vergeben.

Zudem befindet sich im Startbildschirm ein weiterer Tab History, welcher einen simplen Überblick über wichtige Aktionen in den eigenen Gruppen gibt, wie z.B. Aufgabenzuweisungen oder auch Änderungen von Informationen.

Nach dem bisherigen Feedback von Nutzern, ist Organice eine alltagstaugliche App, die durch das schlichte und minimalistische Design überzeugt, das ein schnelles und adäquates Gruppen- und Aufgabenmanagement ermöglicht. Außerdem besteht nur ein geringer Lernaufwand, um die App zu bedienen. Denn beim Konzipieren von Organice wurde viel Wert auf Erwartungskonformität gelegt: was der Nutzer bereits kennt, muss er nicht mühsam erlernen.

Der aktuelle Stand von Organice bietet Fläche für weitere Funktionalitäten, z.B. das Integrieren von benutzerdefinierten Push-Benachrichtigungen oder das Einbinden von Google Maps bis hin zu einer Navigation zum Veranstaltungsort eines Gruppenevents.

PEM WS 2017/18: GiveAway

giveaway - logo

Die Android App „Giveaway“ wurde im Rahmen des Praktikums „Entwicklung von
Mediensystemen“ im Wintersemester 2017/2018 von den Studierenden Ioana-Raluca
Gottschling und Viktorija Velkov erstellt.

„Giveaway“ ist eine Android App, die es Dir erleichtert, die Geschenkideen für Deine
besten Freunde zu speichern und managen, sodass Du nicht zwei Mal das gleiche
(vielleicht auch unerwünschte) Geschenk verschenkst. Mit einem eingebundenen
Kalender hast Du auch einen besseren Überblick der Geburtstage Deiner Freunde und
übrigens auch die Möglichkeit, die eigenen Geschenkwünsche schnell per E-Mail
jemandem zu senden.

Zur Zielgruppe der App gehören alle Menschen, die gerne Geschenke verschenken und
eine Historie mit Feedback der Geschenkideen haben möchten.

Mit Giveaway muss man am Anfang nur die Personen hinzufügen, denen man
Geschenke verschenkt. Home Tab wird gleich danach automatisch mit den „Upcoming
Events“ angepasst. In der Liste mit „Upcoming Events“ sieht man die Geburtstage des
aktuellen Monates.
Stellen wir uns mal folgendes Szenario vor: Du befindest Dich in einem Geschäft, siehst
ein Produkt und denkst, dass das eine gute Geschenkidee für den Geburtstag Deines
Partners ist. Um die Idee nicht zu vergessen, nimmst Du Dein Handy aus der Tasche,
öffnest die App und drückst den “ADD IDEA” Button , der im Home Tab gut bemerkbar
ist. Danach kannst Du sofort ein Foto aufnehmen, wählst Deinen Partner aus der Liste
aus, drückst auf “Save” und fertig! Die Idee wurde gespeichert!
Vom Profil der Idee kannst Du schnell nach dem gewünschten Produkt auch in Google
suchen.
Nachdem das Geschenk verschenkt wurde, hast Du die Möglichkeit im Profil der
„Geschen kid ee“ ein Feedback zum Geschenk einzutragen, es abzuspeichern und
automatisch wandert die Idee in die Historie und kann da abgerufen werden. Nächstes
Mal hast Du eine Übersicht der Historie, mit dem zugehörigen Feedback, sodass Du
immer das passende Geschenk finden kannst.

PEM WS 2017/18: XFitness

Basierend auf den Erkenntnissen, die während der Erstellung einer Workout App für iOS entstanden sind, wurde die App XFitness im Rahmen des Praktikums  “Entwicklung von Mediensystemen” im Wintersemester 2017/18 von den Studierenden Jessica Ma, Alexander Markl und Felix Dietz entwickelt.

Sie soll ihre Nutzer dazu motivieren sportlich aktiv zu bleiben bzw. zu werden.
Herausragendes Merkmal von XFitness ist die immense Anzahl von Übungen (ca. 600) und die daraus resultierende Individualisierbarkeit. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, Zuhause oder im Fitnessstudio, sie ist überall einsetzbar. Die App enthält eine große Anzahl verschiedener Übungen mit jeweils einer kleinen Animation und einer ausführlichen Beschreibung zur Ausführung.

Mehrere Übungen werden dem Nutzer in Routinen zusammengefasst für verschiedene Situationen empfohlen. Dadurch sind auf einen Blick Übungen für den bekannten 5×5-Plan, Unterkörper und Oberkörper zu finden. Alle Routinen können individuell in der Anzahl der Sätze und Wiederholungen angepasst werden. Nach Beendigung des Trainings wird eine Übersicht der durchgeführten Wiederholungen und Sätze und Anzahl der gestemmten Gewichte aufgeführt.

Eine Statistik soll helfen den Überblick über den eigenen Fortschritt zu behalten. Dazu wird in einer Grafik die investierte Trainingszeit mit dem Körpergewicht verglichen. In einem weiteren Chart werden die am häufigsten durchgeführten Übungen aufgelistet um den Nutzer vor einseitigem Training zu warnen.

Iphone-Nutzer können gerne die zuvor erstellte App im App Store herunterladen:
https://itunes.apple.com/de/app/xfitness-workout-trackertrainingspl%C3%A4ne/id916563037?mt=8

PEM WS 17/18: Styleward

visitenkarte

Die Android App Styleward wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Wintersemester 17/18 am Lehrstuhl für Medieninformatik entwickelt. Das Konzept, die Ideen und die Implementierung stammen von Sandra Wackerl, Philip Nguyen und Stefanie Huber.
Styleward hilft bei der Kontrolle über den eigenen Kleiderschrank und dabei, einfach und schnell herauszufinden, was man als nächstes anziehen könnte. Die App ist dazu gedacht, seine Kleidungsstücke abzuspeichern, um mobil darauf zugreifen zu können. So kann zum Beispiel schon im Laden festgestellt werden, ob ein bestimmtes Kleidungsstück zu einem bereits zuhause liegendem passt. Außerdem kann man unterwegs die Zeit nutzen (z.B. in der S-Bahn), um das passende Outfit für einen wichtigen Termin zusammenzustellen.

Die implementierten Features erlauben ein schnelles Aufnehmen aller Kleiderstücke, ohne jedes einzeln fotografieren und dann bearbeiten zu müssen. Zum Beispiel können alle Tops vorab fotografiert werden und über die Galerie gleichzeitig in die App geladen werden. Das vereinfacht das Einrichten der App und erleichtert den Start in die Welt von Styleward. Auf der Startseite kann man nun horizontal zwischen den Kleidungsstücken einer Kategorie (z.B. Tops) swipen oder vertikal zwischen den selbst eingerichteten Kategorien (z.B. Tops, Shirts, Hemden). Durch die untereinander angebrachte Anordnung von Oberteilen, Unterteilen und Schuhen kann man die Sachen direkt miteinander vergleichen und sich überlegen was besser zusammenpasst. Hat man ein passendes Outfit gefunden, kann man dieses speichern. Zu dem Outfit wird noch ein entsprechender Anlass, wie Alltag, Arbeit oder Date zugeteilt, um die Übersicht und Verwaltung der Outfits zu erleichtern.
Hat man seine Sachen getragen und gibt sie danach in die Wäsche, können sie auch in der App in den virtuellen Wäschekorb übertragen werden und können dort einzeln ausgewählt und wieder gewaschen werden, womit sie dem Kleiderschrank wieder hinzugefügt werden. So hat man auch nicht das Problem, dass man sich unterwegs ein Outfit aussucht, um zu Hause festzustellen, dass diese Kleidungsstücke gerade in der Wäsche sind.
Die App kann mit weiteren Features ausgestattet werden und hat viele Möglichkeiten, um ausgebaut zu werden. Beispielsweise könnte beim Aufnehmen der Fotos der Hintergrund automatisch entfernt werden oder ein Profil und Freunde hinzugefügt werden, womit ein Ausleihen, Bewerten und Teilen von Kleidungsstücken/Outfits möglich wäre.

Styleward_Storyboard.jpg
Insgesamt hat die Entwicklung der Ideen und die Implementierung der App sehr viel Spaß gemacht und wir haben ein Ergebnis erzielt, mit dem wir sehr zufrieden sind und das wir gerne an Freunde und Familie weitergeben. Ein Hochladen in den Google Playstore ist derzeit nicht geplant, aber wenn die Zeit es zulässt und wir noch ein paar Features hinzufügen, könnte sich das noch ändern. Vorerst ist ein längerfristiger Nutzertest mit Freunden und der Familie geplant.

PWP WiSe 17/18: BudgetBook

Text & Screenshots von Manuel Scholz.

Budgetbook ist ein Haushaltsbuch, das es ermöglicht, Einnahmen und Ausgaben übersichtlich zu verwalten. Implementiert wurde Budgetbook als Progressive Web App.
Eine Progressive Web App zeichnet sich dadurch aus, dass die Webseite für Smartphone-Benutzer wie eine native App bedient werden kann. Durch effizientes Caching kann die Webseite insbesondere bei mobiler Internetverbindung schnell bedient werden. Durch Offline-Funktionalitäten ist es auch ohne Internetverbindung möglich, auf Informationen der Webseite zuzugreifen.

Für die Nutzung von Budgetbook wird ein Benutzerkonto benötigt, welches durch eine E-Mail aktiviert werden muss. Für die Erstellung von Buchungen werden, neben dem Geldbetrag, auch Bankkonten und Kategorien benötigt. Die Kategorien helfen bei der Einteilung der Einnahmen und Ausgaben. So kann für jeden Monat nachvollzogen werden, welche Kategorie die größten Kosten verursacht. Für die Erstellung der Bankkonten wird einmalig der momentane Kontostand benötigt, der daraufhin mit jeder Buchung angepasst wird. Um zu überprüfen, ob Ihre Buchführung stimmt, wird bspw. am Monatsende verglichen, ob der Kontostand der Bank mit dem Kontostand von Budgetbook übereinstimmt.

Für jedes Bankkonto kann ein Limit einstellen werden. Sinkt der Geldbetrag unter diese Schwelle wird eine Benachrichtigung versendet. Somit wird der Benutzer erinnert, bspw. Geld abzuheben, wenn das Bargeld knapp wird oder Geld zwischen Konten umzubuchen. Viele Buchungen sind wiederkehrende Buchungen, wie Miete, Strom oder Gehalt. Budgetbook kann diese Buchungen automatisch zum ausgewählten Zeitpunkt buchen. Auch hier wird der Benutzer benachrichtigt, wenn die nächste Buchung die Schwelle unterschreitet.

Budgetbook wird stetig verbessert und weiterentwickelt. Unter anderem wird es in Zukunft die Möglichkeit geben, Gemeinschaftskonten zu führen. Dazu können mehrere Benutzerkonten auf das gleiche Bankkonto zugreifen und darauf Buchungen durchführen. Diese Funktion ist zum einen für Unternehmen und Vereine interessant, damit mehrere Personen das Konto verwalten können, zum anderen für normale Benutzer, die zusammen gemeinsame Aktivitäten abrechnen möchten.

Budgetbook kann unter https://budgetbook.onotes.eu/home ausprobiert werden.


Budgetbook wurde im Rahmen des Praktikum Webprogrammierung (PWP) von Manuel Scholz entworfen und implementiert. Im Praktikum wurde ein Tech-Stack basierend auf Angular behandelt und Studierende durften ihre Projekte frei wählen. Es wurde ein agiler/lean Ansatz verfolgt, bei dem am Ende des Semester ein Minimum Viable Product (MVP) einsatzfähig sein soll.


 

PEM SOSE 2017: What’s Around

WhatsAround_Logo

Die App What’s Around wurde im Rahmen des Praktikums Entwicklung von Mediensystemen im Sommersemester 2017 von den Studierenden Geiger Matthias, Münk Jennifer und Steer Sebastian erstellt.

What’s Around ist eine Android App für Interessen-basierte Navigation und ortsbezogene Erinnerungen mit einer Karte als zentralem Element.

Zur Zielgruppe der App gehören alle Menschen, die unterwegs auf eine der genannten Funktionen zurückgreifen möchten. Zum Beispiel kann ein Reisender, der sich für Kultur interessiert und sich in einer fremden Stadt befindet, seine Interests entsprechend setzen, um auf der Kartenansicht über Sehenswürdigkeiten, Theater, oder Museen in seinem Umfeld informiert zu werden. Möchte er einen Ort noch einmal genauer besichtigen, kann der Benutzer für diesen eine persönliche Notification mit den geographischen Koordinaten, einem individuellen Radius um das Ziel sowie einer Beschreibung des Ortes einrichten. Kommt er das nächste Mal in die Nähe des Ortes, so bekommt er zur Erinnerung automatisch eine Push-Notification mit den zuvor gespeicherten Infos angezeigt.

In den persönlichen Einstellungen kann eine globaler Radius für Interests gesetzt werden, in dem Orte angezeigt werden. Die Aktivierung von Interests und Notifications erfolgt je nach Bedarf unabhängig voneinander. Außerdem kann – wenn nötig – durch die Modifikation des Service-Intervalls Energie bei der andauernden Abfrage des aktuellen Standorts gespart werden.

Die Verwaltung von Interests und Notifications erfolgt über getrennte Auswahllisten. Jedes Element kann nach Wunsch des Benutzers eigenständig aktiviert und deaktiviert werden. Als zuverlässige Quelle für Orte und zugehörige Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten und Bewertung wird die Google Places API abgefragt, auf der die Anzeige der Interests in der Karte anhand von Icons basiert.